Bau: Eine Kirche wird 1394 erwähnt. Die heutige Form des Langhauses mit Sockelschräge und leicht  gekehltem Dachgesims, mit Birn- und Rundstab am Spitzbogenportal, daneben spitzbogige Opfernische, mit Spitzbogen fenster und mit zierlich profiliertem Rippennetze über Konsolen und Viereck- und Vier- und Fünfpassschlusssteinen stammt aus der Zeit um 1500. Rötelinschrift am Portal: 1492 hic fuit…. Am schmalen, runden Triumphbogen die Jahrzahlen 1518 und 1883.
Der Chor mit Viereckfenstern. Tonne und dreiseitigem Abschluss. XVII Jh. Am Turm spitzbogige Schallfenster und schlanke3 Viereckpyramide.

Wandgemälde: Aäußeres: Am Giebel in Nische mit Eselsrücken Kruzifixus, verwittert, Anfang XVI Jh.
St. Christoph: Lebhafte und virtuose Bewegung, flatterndes, knitteriges Gewand. Gute Arbeit YXVI Jh., erstes Drittel.
Kreuzweg. XVIII Jh. Erste Hälfte.

Inneres:
Auf den Gewölbeschlusssteinen Brustbildchen, Maria mit Christkind und Heilige. Anfang XVI Jh.
Altäre: Säulenaufbau mit Volutengiebel, Bild und Statuen.XVIII Jh. Erste Hälfte. Auf den Seitenaltären die Bilder durch moderne Statuen ersetzt.  Orgel: XVII Jh.
Friedhofkapelle:
Bau: Niedriger Viereckbau, Türe mit Flachbogenerweiterung, Kreuzgratgewölbe, N Flachbogennische mit Totengebeinen, XVI Jh.
Altärchen: XVII Jh. Zweite Hälfte..

Kirche von St. Magdalena

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