Gedanken zur Woche

Der Dorfpfarrer bricht mitten in seiner Predigt plötzlich ab und verharrt mit verklärtem Blick mehrere Minuten in tiefstem Schweigen. Die Kirchengemeinde wartet geduldig, bis er schließlich mit den Worten fortfährt: „Soeben hatte ich einen Erscheinung!“

Stolz darauf, dass ihr Pfarrer zu den Auserwählten gehört, denen eine Erscheinung zu Teil wird, fragt eine Frau nach Ende des Gottesdienstes: „Hochwürden, durch welche Erscheinung wurde denn Ihre Predigt unterbrochen?“
Der Pfarrer seufzt: „Durch eine Alters-Erscheinung!“

Welche politische Gesinnung hatten Adam und Eva?

Sie waren die ersten Kommunisten im Realsozialismus – wer sonst könnte ein Leben ohne Kleidung und ohne eigene Wohnung für einen paradiesischen Zustand halten?

Der kleine Martin besucht mit seinem Vater den Sonntags-gottesdienst, bei dem für eine Mission in Afrika gesammelt wird. Nachdem der Vater seinen Beitrag in das Spendenkörbchen geworfen hat, will der Bub wissen: „Haben die armen Afrikaner wirklich nichts anzuziehen?“ „Ja, das stimmt“, antwortet der Vater. „Aber dann haben sie ja auch keine Hosen an“, wundert sich der Junge. Auch dem stimmt der Vater zu. „Aber“, fragt Martin, „warum hast du Ihnen dann einen Hosen-knopf gespendet?“

Zum Schmunzeln in der Faschingzeit

 

Nach der Messe bemängelt der Vater den Gottesdienst: „Die Predigt des Pfarrers war ebenso lang wie langweilig, der Organist hat schlecht gespielt und der Chor ebenso schlecht gesungen!“

„Aber Vati“, wendet der kleine Sohn ein, „die Vorstellung war doch gar nicht so schlecht für die zwanzig Cent Eintritt, die du in den Opferstock geworfen hast!"

Beim feierlichen Sonntagsgottesdienst erklärt der Pfarrer den Kirchen-besuchern: „Leider kann heute unser Kirchenchor nicht für uns singen. Daher werde ich selbst ein Lied anstimmen und anschließend wird die gesamte Kirche einfallen.“

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